YrrebwaR
28. March 2026
Ich mag es nicht, wenn man Angeboten hinterherlaufen muss. Besichtigung wurde durchgeführt, Konzept erklärt, ich war einverstanden, und dann wollte man mir ein Angebot zukommen lassen. Als nach Wochen nichts passierte, fragte ich noch Mal nach. Man wollte den Kollegen darauf ansprechen. Nun gut, kann passieren... Als dann aber wieder nichts kam, ist auch der Punkt bei mir erreicht gewesen, wo ich auch nichts mehr bekommen möchte. Ich habe Verständnis dafür, wenn eine Arbeit für ein Unternehmen nicht von großer Bedeutung ist und die Ressourcen aufgrund der zu erwartenden Marge woanders besser eingesetzt werden können. Das kann man mit mir kommunizieren, und das leuchtet mir ein. Kein Problem! Aber dieses Verhalten, wie es in meinem Falle an den Tag gelegt wurde, hat zur Folge, dass ich meine Unzufriedenheit teile. Es freut mich für das Unternehmen, wenn die Auftragslage gut ist. Es kann aber ganz schnell gehen, dass man plötzlich in einer Situation ist, in der man das eigene Verhalten unweigerlich spiegeln muss, weil auf ein Mal ganz viel Zeit da ist, wenn keine Arbeit mehr anliegt. Das Internet vergisst leider nicht so schnell...